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PremierenkritikBecketts "Endspiel" am Wiener Volkstheater: Das Nichts ist auch nur ein absurder Witz

Das Wiener Volkstheater wärmt sich mit Becketts "Endspiel" für die nächste Saison auf. Motto: Alles ist sinnlos, aber dabei wenigstens unterhaltsam.

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Frank Genser, Uwe Schmieder: qualvolle Symbiose in einer aschenen Welt © Volkstheater/Nikolaus Ostermann
 

Schon bevor es los geht, geht es los: Im Zuschauerraum ist es noch hell, als in der Guckkasten-Schuhschachtel Samuel Becketts „Endspiel“ seinen Anfang nimmt: Ein Raum, nur mit Kreidestrichen möbliert, Schwarzlicht, schnarrend ominöse Bassklänge. Ein Mann umkreist einen anderen: Willst du, das sich dich verlasse? – Natürlich. – Dann werde ich dich verlassen. – Du kannst mich nicht verlassen.

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