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Salzburger Festspiele und CoronaHinterhäuser: "Ich werde ganz sicher keine Produktion vernichten"

Auch die Salzburger Festspiele 2020 sind durch die Coronakrise massiv gefährdet. Am Mittwoch präsentierte man einen 3-Stufen-Plan. Im Gespräch verrät Intendant Markus Hinterhäuser einige seiner Ziele und Befürchtungen.

Salzburger Festspielintendant Markus Hinterhäuser © www.neumayr.cc
 

Herr Hinterhäuser, am 29. Mai sollen die Pfingstfestspiele beginnen, am 18. Juli die Sommerfestspiele. Sie haben einen Dreistufenplan veröffentlicht. Wie ist die aktuelle Lage?

Kommentare (2)

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zyni
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Verstehe,

die Festspiele sind sein Leben, aber für Österreich derzeit das gringste Problem, dass die Festspiele abgesagt werden.

Nesterbauer
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Die Festspiele

sind für die österreichische Wirtschaft von großer Bedeutung und für Herrn Hinterhäuser sicher leichter verkraftbar als für Österreich.