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Bachmann-PreisDas große Wettlesen startet: Frauen sind heuer in der Überzahl

Mit einer Auslosung wird die Reihenfolge der 14 Lesungen festgelegt, die bis Samstag im ORF-Landesstudio Kärnten stattfinden.

42. Tage der deutschsprachigen Literatur
Im Vorjahr ging er an die in Wien lebende Ukrainerin Tanja Maljartschuk. © ORF
 

Am Mittwochabend werden in Klagenfurt die 43. Tage der deutschsprachigen Literatur eröffnet. Der Autor Clemens J. Setz hält die traditionelle Klagenfurter Rede zur Literatur. Mit einer Auslosung wird die Reihenfolge der 14 Lesungen festgelegt, die bis Samstag im ORF-Landesstudio Kärnten stattfinden. Die Verleihung des Ingeborg-Bachmann-Preis sowie weiterer Preise findet am Sonntag statt.

Die Frauen sind diesmal in der Überzahl: Acht Autorinnen und sechs Autoren treten heuer an. Mit Ines Birkhan, Birgit Birnbacher, Leander Fischer, Julia Jost, Lukas Meschik und Sarah Wipauer gleich sechs Autoren aus Österreich vertreten. Die noch unveröffentlichten Prosatexte werden von einer Jury unter Vorsitz des deutschen Schriftstellers und Literaturkritikers Hubert Winkels beurteilt.

Der Bachmann-Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.  Im Vorjahr ging er an die in Wien lebende Ukrainerin Tanja Maljartschuk.

3sat überträgt wie jedes Jahr die Lesungen und Diskussionen sowie die Preisverleihung live.

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Preiswürdige Jury

Man freut sich auf die pfiffigen Jurykommentare, nicht unbedingt auf die oft lahmen, zurechtpolierten Texte arrivierungsbedürftiger Literaten. Der Bachmann-Preis ist so gesehen seit seinen Anfängen ein Feuerwerk der Literaturkritik, weniger ein Poesie-Highlight.

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