Es gehe darum, klare, unmissverständliche Konsequenzen aus der Chat-Affäre zu ziehen – so Rainer Nowak in einer Aussendung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Der Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der Tageszeitung "Die Presse" zieht damit die Konsequenz: Es gehe auch darum, die Unabhängigkeit der "Presse" als Tageszeitung zu wahren sowie auch die "Styria" und die Redaktion der Presse vor Vorwürfen zu bewahren.