Kärntner LyrikpreisAuf der Suche nach dem authentischen Ausdruck

Der Lyrikpreis der Kärntner Stadtwerke findet heuer das bereits 14. Mal statt: Es winken 14.000 Euro Preisgeld, 5000 erhält der Sieger oder die Siegerin. In der Jury sitzen unter anderen Günter Schmidauer und Büchnerpreisträger Josef Winkler.

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Stadtwerke-Vorstand Erwin Smole, der Klagenfurter Schulstadtrat Franz Petritz, Jury-Vorsitzender Günter Schmidauer und Stadtwerke-Sprecher Harald Raffer
Stadtwerke-Vorstand Erwin Smole, der Klagenfurter Schulstadtrat Franz Petritz, Jury-Vorsitzender Günter Schmidauer und Stadtwerke-Sprecher Harald Raffer © Helge Bauer
 

Auch wenn Kriterien für gute Lyrik schwer auf einen Nenner zu bringen sind, sei eines wichtig: „Es ist bemerkbar, wenn jemand bemüht war, seine eigene Sprache zu finden“, sagte Günter Schmidauer, Vorsitzender der Jury des 14. Kärntner Lyrikpreis.

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