Etappensieg fürs Kino007 und seine Mission, das Kino zu retten

Eine kleine Meldung vom Wochenende sagt einiges über den vielfach titulierten Kampf „Kino vs. Streaming“ und die Zukunft der Branche aus – James Bond erledigt den Rest.

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Gute Nachrichten von der Kinofront, was die Zukunft des Kinos betrifft © Kleine Zeitung
 

Nur noch 17 Mal schlafen, dann hat sich der Witz, James Bond hätte keine Zeit fürs Kino, endgültig abgenutzt. Denn, wie es aktuell aussieht, startet das 25. Abenteuer von 007 „Keine Zeit zu sterben“ am 30. September in den Kinos. Mehrfache Verschiebungen waren selbst für den Geheimagenten im Dienst Ihrer Majestät eine Odyssee. „Geschüttelt, nicht gerührt“ im Kinosessel zu hören, daran haben in der Krise mit ewig dunklen Leinwänden wohl nur mehr wenige geglaubt. Streamingriesen wie Netflix und Apple sollen, wurde kolportiert, mehr als 600 Millionen Dollar (507 Millionen Euro) für den exklusiven Abschiedstanz von Daniel Craig geboten haben. MGM setzte aufs Kino.

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