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Premierenkritik"Paradiese": Neue Oper von Gerd Kühr in Leipzig uraufgeführt

Gerd Kührs Oper „Paradiese“ hatte mit dem exzellenten Gewandhausorchester an der Oper Leipzig eine umjubelte Uraufführung.

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"Paradiese" von Gerd Kühr in Leipzig © Oper Leipzig
 

Die Erwartungen vor der Premiere waren hoch. Schließlich handelt es sich bei dem in Kärnten geborenen und in der Steiermark lebenden Komponisten Gerd Kühr und seinem Librettisten Hans-Ulrich Treichel um zwei renommierte Künstlerpersönlichkeiten. Dazu Ulf Schirmer als Dirigent, Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Oper Leipzig und eine Inszenierung von Barbora Horáková Joly, die übrigens Finalistin des Ring Awards in Graz war und bei den International Opera Awards 2018 als beste Newcomerin ausgezeichnet wurde. Auch Bariton Mathias Hausmann (in der Hauptrolle als Albert) hat sich als Sänger längst einen Namen gemacht. Dass diese günstige Konstellation aber zu einem wirklich stimmigen Opernabend wurde, ist Ergebnis intensiver, von Toleranz und Verständnis füreinander getragener Zusammenarbeit.

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