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Steiermark-SchauAstrid Kury über die neue, steirische Sinnlichkeit

Der Pavillon der Steiermark-Schau sollte kommende Woche am Heldenplatz in Wien eröffnen. Kuratorin Astrid Kury über die Kunstlandschaft des Landes und spektakuläre Blicke darauf.

„Die große Freude daran ist, das Monumentale, Spektakuläre und Eventhafte für die Kunst einzusetzen“, sagt Astrid Kury über die Steiermark-Schau © KLZ/Kleinsasser Christoph
 

Wir stehen am Wiener Heldenplatz. Hinter uns wird der Pavillon der Steiermark-Schau aufgebaut. Die Osterruhe macht der Ausstellung vorerst einen Strich durch die Rechnung. Wie geht es Ihnen damit?
ASTRID KURY: Es ist unglaublich schade, denn es ist sehr spektakulär, am Heldenplatz sein zu können. Was mit den beteiligten KünstlerInnen gelungen ist, vor allem im Panorama mit den 24 Beiträgen, ist etwas Besonderes: Es werden Landschaften der Steiermark thematisiert, aber in der Auseinandersetzung erreicht das eine allgemeine Gültigkeit. Die Beiträge behandeln an konkreten regionalen Beispielen global relevante Fragen der Gegenwart von den Folgen des Klimawandels bis hin zur sozialen Gerechtigkeit. Nicht mit dem Zeigefinger, sondern auf emotionaler Ebene.

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