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Nino de Angelo im Interview"Dieter Bohlen wollte mich, dann nahm RTL den Wendler"

Was für ein Comeback! Nino de Angelo (57) stieg mit dem neuen Album „Gesegnet & Verflucht“ gerade auf Platz zwei der Charts ein. Geständnisse über DSDS, Bohlen, die „Bild“, den ESC und seinen neuen erfolgreichen Stil.

Das Coverfoto von "Gesegnet & Verflucht": zwölf neue Songs plus "Jenseits von Eden" © SONY
 

Zurück an der Spitze der Hitparade, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Mit einem Album, auf dem es auch eine neue Fassung von „Jenseits von Eden“ gibt. Schließt sich nun der Kreis?
NINO DE ANGELO: Ich nenne es gerne eine göttliche Fügung. Ich habe meinen neuen Produzenten an einem Punkt kennengelernt, wo ich eigentlich gar kein Album mehr aufnehmen wollte. Ich sah meine Karriere als fast beendet an. Nachdem die letzte CD, „Liebe für immer“ 2017, die ich mit Songs wie "Angel" richtig toll fand und für die ich mir sehr viel Mühe gegeben habe, so was von untergegangen ist. Im Kopf hatte ich ein Swing-Album oder die Neuaufnahme von Welthits, jedenfalls keine Schlager mehr. Jetzt muss es mich damit nach Corona noch einmal live geben, das muss und wird krachen! Mit den Nummern dieses Albums, dazu alte Songs im neuen Gewand oder unplugged.

Kommentare (1)
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dieRealität2020
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Er wurde einer Pianobar entdeckt.

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In dieser Pianobar waren wir zu dieser Zeit als er auftrat einige Male anwesend. Und? Unzählige damalige Gäste sind schon tot, meine Frau ist ebenfalls schon verstorben und ich werde demnächst über den Jordan gehen. Zurück bleibt genaugenommen nichts. Keiner dieser Gäste hat bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit dem Tod löscht sich der Speicher.