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Steirerin des TagesJohanna Moder: "Würde man den Humor verlieren, kann man sich gleich eingraben"

Für ihren Film „Waren einmal Revoluzzer“ erhielt die Regisseurin und Drehbuchautorin Johanna Moder unlängst den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis. Der Kinostart musste coronabedingt verschoben werden. Ein Gespräch über ihre Figuren, Humor und neue Pläne.

"Ich finde die Welt oft so schrecklich, dass ich sie ohne Humor nicht ertragen würde", sagt Johanna Moder © Lukas Moder
 

Herzlichen Glückwunsch zum mit 12.000 Euro dotierten Thomas-Pluch-Drehbuchpreis für Ihren Film „Waren einmal Revoluzzer“! Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
JOHANNA MODER: Ich bin sehr glücklich.Einerseits mit so geschätzten Kolleginnen nominiert zu werden und dann auch noch den Preis von dieser hochkarätigen Jury zu bekommen, ist eine hohe Auszeichnung.   Leider geht in der Coronakrise unter, dass Manuel Rubey und Marcel Mohab einen großen Anteil an der Entwicklung des Buches haben. Die virtuelle Preisverkündung verkürzt diesen Umstand. Aus meiner Erfahrung ist es einfacher, Komödiantisches im Team zu entwickeln. Säße ich nur alleine am Buch, würde es womöglich unendlich traurig werden.

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