Zum Inhalt Zum EPaper Zum Menü
Wetter
Abo E-Paper Club Shop Gutscheine Trauerportal Werbung
Suche
Steiermark Kärnten Leben Sport
Kleine Zeitung Logo Kleine Zeitung mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund.

Steirerin des Tages

Johanna Moder: "Würde man den Humor verlieren, kann man sich gleich eingraben"

Für ihren Film „Waren einmal Revoluzzer“ erhielt die Regisseurin und Drehbuchautorin Johanna Moder unlängst den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis. Der Kinostart musste coronabedingt verschoben werden. Ein Gespräch über ihre Figuren, Humor und neue Pläne.
"Ich finde die Welt oft so schrecklich, dass ich sie ohne Humor nicht ertragen würde", sagt Johanna Moder
© Lukas Moder
"Ich finde die Welt oft so schrecklich, dass ich sie ohne Humor nicht ertragen würde", sagt Johanna Moder
© Lukas Moder
Author Julia Schafferhofer
Julia Schafferhofer Redakteurin Kultur & Medien, Wien
Redakteurin Kultur & Medien, Wien
3. Mai 2020,
9:52 Uhr

Sie wollen weiterlesen?

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.

Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.

Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.

Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.

Werbung überspringen

Mehr zum Thema

Diagonale

Josef Kleindienst und Johanna Moder gewinnen Drehbuchpreise 2020

Johanna Moder: „Waren einmal Revoluzzer“ ihr ihr zweiter Spielfilm
Diagonale

Menschen über die Corona-Krise

Wie wir im Zeichen der Krise leben

Menschen über die Corona-Krise

41. Max-Ophüls-Preis

Renommierter Regie-Preis für Grazerin Johanna Moder

Johanna Moder (40) gewann mit ihrer Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Regie-Preis
41. Max-Ophüls-Preis

APA

Österreichische Filmemacher bei "Max Ophüls Preis" geehrt

APA

Erstes Solo-Programm

Manuel Rubey über die Angst vor der traurigen Wurstplatte

von Julia Schafferhofer

"Ich habe mir eine Falle gestellt", sagt Manuel Rubey über sein neues Programm
Erstes Solo-Programm
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Anzeige
 
Werbung überspringen
Anzeige
Werbung überspringen
Werbung überspringen
Steiermark
  • Ennstal
  • Graz & Umgebung
  • Leoben
  • Murtal & Murau
  • Mürztal
  • Oststeier
  • Süd & Südwest
  • Südost & Süd
  • Weiz
  • Weststeier
Kärnten
  • Klagenfurt
  • Feldkirchen
  • Lavanttal
  • Oberkärnten
  • Osttirol
  • St. Veit
  • Villach
  • Völkermarkt
Leben
  • Gesundheit
  • Mobilität
  • Ombudsfrau
  • Reise
  • Wohnen
  • Kulinarik
  • Karriere
  • Familie
Sport
  • Steirersport
  • Kärntnersport
  • Fußball
  • Tennis
  • Motorsport
  • Wintersport
  • Eishockey
Service
  • Hilfe
  • Autoren
  • Archiv
  • Spiele
  • Sudoku
  • Wetter
  • Club
Aktuelle Themen
  • Kleine Kinderzeitung
  • Gewinnspiele
  • Sudoku und Rätsel
  • Podcasts
  • Videos
  • Alpe Adria
  • Nahost
Meistgelesen und beliebt:
  • Forstunfall sorgte für Großaufgebot an Feuerwehren
  • In diesen Geschäften gibt es günstige Second-Hand-Kleidung
  • Gefährliches Kroatien: Serbien erntet mit Reisewarnung Spott
  • Ex-ORF-Generaldirektor wirft Lederer Verbreiten von „Unwahrheiten“ vor
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Werbung überspringen
Vielen Dank für Ihren Einkauf!
Klicken Sie auf den untenstehenden Button, um sich mit Ihrem Google-Konto anzumelden und loszulesen.