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Erstes Solo-ProgrammManuel Rubey über die Angst vor der traurigen Wurstplatte

Der Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey startet 2020 mit einem Solo-Programm: Ein Gespräch über das Prokrastinieren, neue Filme, Quoten und darüber, was ihn seine Töchter lehren.

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"Ich habe mir eine Falle gestellt", sagt Manuel Rubey über sein neues Programm © Manfred Baumann
 

Goldfisch“ heißt Ihr neues Programm, in dem es um die moderne Volkskrankheit Prokrastination, also extremes Aufschieben, geht. Warum macht Manuel Rubey ein Solo?
MANUEL RUBEY: Weil ich das bereits machen wollte, als ich mit diesem Beruf begonnen habe. Auch wenn ich mich zwar geschäftig tarne, bin ich in Wahrheit bequem und faul. Jetzt wurde ich 40 Jahre alt und habe mir gesagt: Wenn nicht jetzt, wird das nichts mehr. Die Initialzündung ist ein Zeiterl her: Mit 14, 15 Jahren habe ich Josef Hader gestalkt. Es hat mich fasziniert, wie man Welten erschafft, in denen niemand weiß, was vermeintlich mit seinem Leben übereinstimmt und was nicht.

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