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CoronakriseVizekanzler Kogler will bei der Quadratmeter-Frage mit sich reden lassen

Nach dem allgemeinen Unverständnis über die Abstandsvorschriften für Kulturveranstalter, will die Regierung nun an einer Lösung des Problems arbeiten.

Signalisieren Lösungsbereitschaft: Werner Kogler und Ulrike Lunacek © EXPA/ Helmut Fohringer/APA-POOL
 

Die in der Kulturszene mit Entrüstung betrachteten Raum-Vorgaben in der Coronakrise dürften sich noch ändern. Der zuständige Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) erklärte bei der Regierungs-Pressekonferenz am Dienstag: "Über die Quadratmeter wird zu reden sein."

Das Problem besteht aus Sicht des Ministers darin, dass der wirkliche Engpass ist, wenn ganz viele Menschen gleichzeitig beim Einlass drängen. Aber man sei überall daran, Lösungen zu finden. Bis Mitte Mai werde die Regierung neue Vorgaben machen.

Bei der letzten gemeinsamen Pressekonferenz von Kogler und Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek hatte es noch geheißen, dass es ab Mai zwar möglich sein soll, im professionellen Kulturbereich wieder zu produzieren, zu proben und zu trainieren – aber nur allein oder auf 20 Quadratmeter Freifläche

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