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Ibiza-StückJelineks "Schwarzwasser" als ein Vollbad im braunen Tümpel

Wortmacht trifft Machtrausch. Elfriede Jelineks „Schwarzwasser“, das am Donnerstag uraufgeführt wird, ist nicht nur ein Stück über die „Ibiza-Affäre“, es ist eine generelle Abrechnung mit dem Rechtspopulismus.

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++ HANDOUT ++ AKADEMIETHEATER / SCHWARZWASSER
Safira Robens und Martin Wuttke in Elfriede Jelineks „Schwarzwasser“ am Akademietheater. © APA/BURGTHEATER/MATTHIAS HORN
 

"Na bumm!“ Es ist wohl die kürzeste Formulierung in Elfriede Jelineks neuem Stück „Schwarzwasser“, gemünzt auf den regierenden Kanzler, den sie zum Gott auf Erden erhöht, um ihn dann nach Strich und Faden zu zerlegen und zu verhöhnen. „Bevor wir es vergessen. Die Sanftmut dieses jungen Gottes ist nur gespielt. Ich sage Ihnen etwas, das müssen Sie erst zusammenbringen, Sanftmut zu spielen!“, heißt es in einer Anfangspassage, die auch von der hastigen Schredderei nach dem Platzen der Koalition handelt.

Kommentare (1)

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GordonKelz
3
3
Lesenswert?

ES KANN GAR NICHT DEUTLICH GENUG....

...aufgezeigt werden...
Ģordon Kelz

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