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Seitensprünge, Klimasünde & Co.Von den oft eher unerwarteten Folgen des Streamens

© Artur Marciniec/Fotolia
 

Jetzt also auch noch Disney. Ab heute in den USA, Kanada und den Niederlanden, ab Ende März wird der Streamingdienst auch in weiteren europäischen Ländern angeboten. Dabei ist es längst wie bei einer übervollen Speisekarte: Das Streaming-Angebot ist so groß, dass man
den Appetit schon wieder verliert, während man versucht, sich zwischen Filmen, Serien, Dokus und Sportsendungen zurechtzufinden.

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