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Salzburger FestspieleNachtkritik: "Liliom" und das virtuose Lied von der Not

Premiere von Ferenc Molnárs "Liliom" bei den Salzburger Festspielen. Ein eindringlicher, wunderbarer Beleg dafür, wie sich eine viel gespielte Vorstadtlegende in fast schon legendäres Theater verwandeln lässt.

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SALZBURGER FESTSPIELE 2019: FOTOPROBE 'LILIOM'
Maja Schöne (Julie) und Jörg Pohl (Liliom) © APA/BARBARA GINDL
 

Kein Zweifel, dieser "Liliom", vor 110 Jahren in die Theaterwelt entlassen, hat seinen Mitmenschen viel Leid zugefügt. Aber auch dem legendären Strizzi, Karussell-Ausrufer, Herzensbrecher und Tagedieb wurde im Laufe der Jahrzehnte allerlei angetan. An kitschigen Inszenierungen bestand und besteht kein Mangel, auch nicht an meist kläglichen und krampfhaften Versuchen, das Werk in die Gegenwart zu wuchten.

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