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Elizabeth T. SpiraSie wusste, wie man die Leute streichelt

Ihre Art, Geschichten zu erzählen, fehlt jetzt schon: Die TV-Journalistin Elizabeth T. Spira (76) ist in der Nacht auf Samstag gestorben.

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Elizabeth T. Spira: Sie wusste, wie man die Leute streichelt
Elizabeth T. Spira: Sie wusste, wie man die Leute streichelt © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Ich bin launenhaft und planlos. Ich halte mich nie an das, was ich sag“, scherzte Elizabeth T. Spira in einem Interview mit der Kleinen Zeitung. Dass sie im Vorjahr nach der 22. Staffel der „Liebesg'schichten und Heiratssachen“ eigentlich aufhören wollte mit der Kuppelei und sich dann doch zu einer 23. Staffel für Sommer 2019 überreden ließ, war dennoch nicht planlos. Und wenn ihr nicht der Tod dazwischengefunkt hätte, die 76-jährige Vollblutjournalistin hätte sich trotz ihres langwierigen Lungenleidens (COPD) an die Abmachung gehalten. Bis zuletzt war Spira „unterwegs, um neue Geschichten erzählen zu können“. Die Suche nach Paarungswilligen begann bereits im Oktober - als ORF-Direktorin Kathrin Zechner das Millionenpublikum ins Treffen führte, wurde Elizabeth T. Spira schwach. Zudem war sie der Meinung, dass „wir einfach wirklich gut sind“.

Kommentare (1)

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Civium
0
3
Lesenswert?

Grosse Künstlerin!!



Sicher ein Verlust für den kritischen

Journalismus, ich war kein Fan von ihren Produktionen.
Das Bild was sie von den Österreichern damit gezeichnet hat ging schon oft an die Grenzen, das Ausland hat sich über uns amüsiert!
Aber ich verneige mich vor ihrer Kunst, sich nie selbst zu zeigen und den Fokus auf das gezeigt zu lenken.

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