Theaterkritik
"Hiob"-Premiere in Graz: eine Dramedy, bei der vieles nicht stimmig ist
Kann Joseph Roths beliebter Roman aus 1930 auch zum Bühnenerlebnis werden? Am Schauspielhaus kann sich der junge Regisseur András Dömötör für keinen Tonfall entscheiden. Subtile Momente werden im Laufe des Abends von einer plakativen und zu grellen Inszenierung erschlagen.
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