Auf einen Parforceritt schickt Autor und Regisseur Rupert Henning das Publikum in seinem neuen „Tatort: Wir sind nicht zu fassen“: Er erzählt von Menschen, die sich radikalisieren, von Staatsverweigerern, vom Kampf gegen „die da oben“ auf der Straße und fokussiert auf krude Verschwörungstheorien und geläuterte Ex-Strizzis.
Austro-„Tatort“ in Verschwörungsszene
Rupert Henning: „Bei der Recherche kommt man an Abgründe“
Interview.
Der neue Wiener Fall „Wir sind nicht zu fassen“ bringt Bibi Fellner und Moritz Eisner an ihre Grenzen. Der Autor und Regisseur Rupert Henning über Spaltung, Polarisierung und Radikalisierung. Zu sehen ist der Austro-„Tatort“ am Sonntag.
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