Nach den Antisemitismus-Vorwürfen im vergangenen Jahr will die neue Berlinale-Chefin Tricia Tuttle das Filmfestival zum Ort des offenen Dialogs machen. „Je mehr die Debatte sich radikalisiert, desto dringender brauchen wir einen Ort für differenzierte Gespräche“, sagte die Intendantin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Berlinale
Neue Berlinale-Chefin: Gala im Vorjahr war zu „einseitig“
Tricia Tuttle fordert: „Brauchen einen Ort für differenzierte Gespräche“. Das Berliner Filmfestival wird am
13. Februar mit Tykwers „Das Licht“ eröffnet.
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