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Zur StelleDas sind die Berufsfelder der Zukunft

Viele Arbeitgeber kämpfen mit der Besetzung freier Stellen. Vielfach fehlt Bewerbern das nötige Know-how. Für diese Berufe zehn Berufe sollte man derzeit zur Stelle sein.

© KK
 

Medizinische Fachangestellte und Ärzte: Die zukünftige Nachbesetzung der kassenärztlichen Stellen ist in diesem Berufsfeld noch lange nicht geklärt. Nicht nur Kärnten und Steiermark kämpfen um die Besetzung von Arztpraxen, viele Landärzte gehen in Pension. Doch auch in anderen Teilen des Gesundheitssektors stehen die Chancen gut, eine Anstellung zu finden. An der FH Joanneum in Graz kann man seit Herbst 2016 unter anderem das Studium „Gesundheits- und Krankenpflege" absolvieren. Auch das Hebammenstudium „Bachelor of Science in Health Studies" wird dort angeboten.

 
Die Welt der Rechner: In Zeiten der Digitalisierung entstehen sukzessive neue Berufstypen. Insbesondere in der Welt der Informationstechnologie gibt es einen hohen Bedarf an jungen Fachkräften. Viele Firmen sind auf der Suche nach: Data Scientists, Data-Architekten oder Cloud-Spezialisten. Das klingt vielleicht für manche nach Science-Fiction, ist aber längst wissenschaftliche Realität.

 
Medien und Kommunikation: Das Internet als Werbe- und Kommunikationsmittel verändert auch hier Schritt für Schritt vertraute Berufsstrukturen. Auch in der Medien und Kommunikationsbranche werden helle, innovative Köpfe gesucht, besonders in den Bereichen Content Management, Marketing und Public Relations. An der Universität Klagenfurt kann man „Medien- und Kommunikationswissenschaften" studieren, an der FH Joanneum zum Beispiel „Journalismus und Public Relations".

 
Der grüne Kosmos: Für viele scheint der Klimawandel nicht mehr als ein harmloses Ammenmärchen zu sein. Die Jobaussichten im Bereich des Bioenergiesektors sind trotzdem oder gerade deshalb gut. Immer mehr grüne Berufe schießen aus dem Boden. In den nächsten Jahren werden dadurch rund eine Million neue Stellen geschaffen. An der TU Graz kann man „Umweltsystemwissenschaften" studieren, an der Montanuniversität in Leoben „Industrielle Umweltschutztechnik" und „Recyclingtechnik". Julian Melichar

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