Geht’s den Schweinen gut, geht’s auch uns gut – klingt logisch, schließlich konsumiert der durchschnittliche Österreicher pro Jahr 50,3 Kilo Schweinefleisch. Und damit auch die darin enthaltenen Antibiotikarückstände oder Stresshormone. Dass diese dem menschlichen Körper nicht gut tun, versteht sich von selbst. Oder doch nicht? "Von zehn Leuten schauen acht beim Fleischkauf nur, ob’s billig ist", schüttelt Hans Skuk den Kopf.