Österreich, genauer Kärnten, ist das erklärte Ziel des kroatischen Faschistenführers Ante Pavelić, als er sich am 6. Mai 1945 mit seinen Truppen aus Zagreb zurückzieht. In einem kilometerlangen Tross marschieren Angehörige der faschistischen Ustaša (Aufständische), kroatische und slowenische Nazi-Kollaborateure, Kosaken sowie serbische und montenegrinische Četniks, die sich unterwegs anschließen, Richtung Norden. Unter den Marschierenden befinden sich auch Zivilisten. Nachdem sie sich auf diese Weise vor der heranrückenden jugoslawischen Volksbefreiungsarmee in Sicherheit bringen wollten, will sich die Menschenkolonne in Kärnten den Briten ergeben.