Ganz unscheinbar steht sie da, die „Lukas Heil-Betriebsstätte“ hinter der alten Volksschule im 700 Seelendorf Thörl-Maglern. Dass sich darin eine hochmoderne pharmazeutische Betriebsanlage befindet, vermuten wohl nur wenige. Sie wurde vor zehn Jahren gegründet, um das seit 1983 zugelassene österreichische Injektionspräparat „Isorel“ wieder für Patienten zugänglich zu machen. Das erforschte, pflanzliche Arzneimittel kommt vorwiegend in der begleitenden Krebstherapie, aber auch bei Burn-Out und zur Stärkung des Immunsystems, zum Einsatz.