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Biker-ProtestNächste Runde im Kampf um die Forststraßen

Am Fuße des Hundsmarhofweges protestierten Radbegeisterte für die Öffnung der Forststraßen im Raum Villach. Der Tourismus profitiere, Jägerschaft zeigt Verständnis.

Protestversammlung Hundsmarhof Radfahrverbot Forstwege Forstweg Villach Juli 2020
© Markus Traussnig
 

"Rund 90 Prozent der Forststraßen in der Region Villach sind für Mountainbiker nicht freigegeben. Das wollen wir ändern“, sagt der Villacher Wolfgang Ofner. Der Hobby-Mountainbiker organisierte gestern eine Protestkundgebung am Fuße des Hundsmarhofweges in Pogöriach. „Wir wollen Aufmerksamkeit generieren und langfristig die Aufhebung des Forstgesetzes von 1975, das Radfahrer auf Forststraßen nicht vorsieht“, so Ofner. Beim Hundsmarhofweg wurden nun nämlich neue Verbotsschilder für Radler und Rodler angebracht, die die generelle Debatte neu entfachten. Die 80 Grundbesitzer auf dieser Strecke sind gegen Mountainbiker und der Privatbesitz sei zu respektieren, heißt es von der „Bringungsgemeinschaft Hundsmarhof-Mooswiese“.

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ronny999
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Die Forsteigentümer

haben die Straßen gebaut und erhalten diese - einfach Ihnen etwas bezahlen - dann wird man auch fahren dürfen und sonst auf den öffentlichen Straßen fahren - diese hat auch die Allgemeinheit finanziert.

ib9871
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Zwischen echten radfahrern und motorisierten e-bikern, die heute massiv in der überzahl sind und sich überall hinbringen lassen. Die sind das eigentliche problem.

scherpa65
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E-Biker

Früher hat es diese Herren nicht interessiert auf den Berg zu fahren weil sie zu schwach waren, heute wo sie von ihren E-Bikes gezogen werden möchten sie überall hin. Die Forststrassen gehören den Besitzern , liebe E-Biker geht zu fuss

Guccighost
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im wald zu fuss!!!!!

die haben im Wald nix zu suchen, musst immer angst haben, dass so einer mit vollem Karacho an dir vorbeinfährt, selbst schon erlebt in der Taborgegend am Faakersee.

Hildegard11
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Ausschließlich alte Haudegen (70+)

Geht's doch zu Fuß im Wald. Alles wird zerfahren und bestresst (Wald, Wild und Wanderer)

rahuder
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ronny999

Auch in den Forstwegen steckt öffendliches Geld, oder glaubst wirklich das diese "Herrn" ohne Förderungen auskommen.
Nur die nicht erlaubten ( also Schwarzbauten ) Wege werden aus Eigenmittel bezahlt. Muß aber fairerweise sagen, das sich wenige Radfahrer an die Wege halten und überall anzutreffen sind. Legal aufgestellte Verkehrsschilder sind zu respektieren. Da verstehe ich auch die Grundeigentümer.