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Nach HochwasserNaturgewalt zog am Faaker See mächtige Spuren

Nach 100-jährlichem Hochwasser am Faaker See werden Aufräumarbeiten und Reparaturen noch lange dauern. 2,7 Millionen Euro Schaden an Infrastruktur in Gemeinde.

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Die meterhohen Geröllberge sind nur ein Teil dessen, was nur die Rotschitza mit sich gerissen hat © (c) Daniel Raunig
 

"Hier irgendwo sind auch noch Boote darunter“, sagt Finkensteins Bürgermeister Christian Poglitsch (ÖVP) und steht dabei auf einem riesigen Schotterberg, der sich seit dem Unwetter vor knapp drei Wochen weit in den Faaker See hineinschiebt. Rund 15.000 Kubikmeter Geröll türmen sich meterhoch, mitgeschwemmt vom damals reißenden Rotschitzabach. Dabei habe man an anderen Stellen des Baches weitere 20.000 Kubikmeter herausgebaggert, um umliegende Häuser zu schützen und das Bachbett wieder halbwegs in seinen Normalzustand zu bringen.

Kommentare (1)

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gintonicmiteis
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Lesenswert?

Die Folgen des Klimawandels werden noch stärker spürbar.

Umso wichtiger wird es, endlich mal Konsequenzen zu ziehen und die Klimaziele von Paris aktiv und nicht nur durch Zusehen anzustreben!
Und Herr Poglitsch: Das wird nicht passieren, wenn Menschen wie Sie an klimaschädlichen Veranstaltungen wie dem GTI- oder Harley-Treffen festhalten. Wir können von den Menschen kein Umdenken in ihrem Alltag erwarten, und zugleich ein paar Mal im Jahr die "CO2-Sau" rauslassen.
Wir benötigen Politiker, die den Ernst der Lage mit weitem Blick erkennen und nicht nur die Euromünze auf ihrer Nase im Blick haben.

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