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Faaker SeeBadbetreiber muss sich noch verantworten

Nach Tod eines Sechsjährigen im Faaker See fordert der Anwalt des Badebetreibers Freispruch. Diversion für Eltern nicht rechtskräftig.

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Im Juni 2018 ertrank ein Sechsjähriger im Faaker See
Im Juni 2018 ertrank ein Sechsjähriger im Faaker See © KK/FF
 

Während der Sommer auch am Faaker See ausklingt, ist der Betreiber des dort ansässigen Strandbades Schaffler nach wie vor mit der Aufarbeitung einer Tragödie der Badesaison 2018 konfrontiert. Am 10. Juni des Vorjahres ertrank ein sechsjähriger Bub nahe der „Sandbank“, 23 Meter vom Ufer entfernt. Das Kind wurde nach einer groß angelegten Suchaktion aus acht Meter Tiefe geborgen. Im Klinikum Klagenfurt konnte nur mehr der Tod des Buben festgestellt werden. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich die Eltern des Sechsjährigen im Bad.

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