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Faaker SeePaddel-Gebühr ist ein Fall für Wettbewerbsbehörde

103,67 Euro Jahresgebühr für ein Stand-Up-Paddelboard sind Faaker See Anrainern zu viel – einer klagte nun vor der Bundeswettbewerbsbehörde wegen Marktmissbrauch.

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Die Gebühren am Faaker See werden nun geprüft
Die Gebühren am Faaker See werden nun geprüft © Kärnten Werbung
 

Aus Sicht der Gutsverwaltung Landskron, die sich um die Geschäfte des in Privateigentum stehenden Faaker Sees kümmert, sind es lediglich 103,67 Euro im Jahr, die als Gebühr für ein Stand-Up-Paddelboard anfallen. Aus Sicht einiger Anrainer eine „völlig überteuerte Gebühr, überhaupt da sie seit dem letzten Jahr um 140 Prozent gestiegen ist“.

Kommentare (6)

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ModellR2d2
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realistsich gesehen

paddelt man als Durchschnittsbürger nicht an 113 Tagen im Jahr.
Die Gebühren stehen so also in keinem Verhältnis zu einer wirklichen Nutzung.

Jetzt gibt es schon für die Öffentlichkeit wenig Seezugangsmöglichkeiten, durch die unverschämt hohen Gebühren begegnet man am See auch kaum jemanden, wären da nicht ein paar Mietboote ´dort und da.

Traurig für die Bevölkerung und Gäste hier am See.

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GordonKelz
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....GEBÜHREN UND LEISTUNG DIE NICHT PASSEN....

....da geht die Stadt Villach mit einem mehr als beschämenden Beispiel allen voran, das färbt ab! Verstorbenengebühr für alle die in der Gemeinde Villach versterben von € 55,-
Das gibt es in keiner der rund 2100 Gemeinden Österreichs ...außer in Villach!!
Gordon Kelz

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Amadeus005
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Also zum Mitdenken

Wenn ich außerhalb eines Strandbades mit meinem privaten SUP ins Wasser gehe muss ich zahlen?
Schwimmen ist aber gratis?

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Antonwenger
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Kosten

Also ich bin Anrainer einer Liegenschaft und finde die Kosten gerechtfertigt. Und außerdem sind ca. 600 Euro für das ganze Jahr auch nicht unverschämt viel, im Verhältnis was man davon hat. Denn wenn ich wollte könnte ich bis auf die Zeit wo der See zugefroren ist jeden Tag mit dem Ruderboot rudern. Und für das zahle ich gerne.

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greta02351
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Genau

Die Leute wollen eben immer alles haben und alles soll der Staat bezahlen oder gratis sein!

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Antonwenger
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Genau

Genau das ist das Problem. Im Urlaub bezahlt man so manches, für was man daheim nicht einmal einen Cent übrig hätte.

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