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VillachSo denken Leser über das GTI-Treffen

Zahlreiche Leserbriefe gingen im Büro der Kleinen Zeitung zum aktuellen Andrang beim GTI Treffen ein. Hier lesen Sie ein paar der Schreiben.

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Das GTI-Treffen soll an diesem Wochenende seinen Höhepunkt erreichen © (c) Daniel Raunig
 

Knallköpfe

Das Schlimmste an GTI und Konsorten: dieses idiotische Motor-Aufheulen und Auspuffknallen! Ich empfinde das als feindseligen Akt, geradezu als Kriegserklärung. Und würde mich nicht wundern, wenn demnächst jemand zurückschießt. Peter Günzl, Velden

Kommentare (3)

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Hausverstand100
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4
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Na ja, 3 Leserbriefe von Hunderten....

Aber jeden Tag "tolle"Bilder von den "Komplexbesänftigern". Ein Zeichen dafür auf wessen Seite die Kleine Zeitung steht!
Kein Wunder, das auch bei dieser medialen Unterstützung diese Knallchargen immer mehr und lauter werden!
Den Politikern und der Exekutive geht die Bevölkerung eh schon lang am Allerwertesten vorbei!
Und die Masse der Leidtragenden ärgert sich allein im gar nicht stillen Kämmerlein anstatt hör- und sichtbare Zeichen zu setzen!

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kecksi
0
10
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Schlimm ist,

dass es ein unangemeldetes(?) Vorteffen geben muss . Der Lärm zieht sich tagelang hin. Einschränkungen sind von der Bevölkerung scheinbar zu akzeptieren. Die paar Vermieter, die dadurch profitieren, die Märkte, wo kistenweise Getränke gekauft werden, rechtfertigt so ein Treffen? An den Tankstellen wird nicht nur stundenlang gewaschen, auch an den Zapfsäulen geparkt !
Touristen werden in dieser Zeit Kärnten meiden.
Danke, es reicht !

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gintonicmiteis
1
10
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Die Bevölkerung sagt ganz klar: es reicht!

Die Politik tut sich immer schwerer, dieses fragwürdige Klientel zu verteidigen, denn es wird immer mehr Bürgern klar: die Kosten tragen die Einwohner, während der Gewinn in die Taschen einiger weniger fließt.
Es wird Zeit, dass dieses Ungerechtigkeit durch eine bessere Kostenverteilung beendet wird (z.B. 100-fache Nächtigungstaxe in der GTI-Zeit) oder - noch besser - dieses Treffen und seine Nebentreffen durch politische und exekutive Maßnahmen beendet wird. Zumindest für die Umwelt und die Bevölkerung ist das der größere Profit - die paar jammernden Touristiker (die lustigerweise trotz des Jammerns die fettesten Autos fahren) sollten sich halt Zielgruppen suchen, die sich benehmen können und die Gesetze einhalten. Kärnten kann mehr!

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