Die Wohnbaugenossenschaft „Meine Heimat“ hat nach dem Betrugsfall mit Waschmaschinen und Trocknern eine Taskforce installiert. Unter Begleitung des Anwalts Walter Dorn soll diese evaluieren, wie interne Kontrollsysteme nachgebessert werden können und welche Rolle Mitarbeiter im Kriminalfall haben. Wie berichtet, hat der Villacher Unternehmer, der beschuldigt wird, der Genossenschaft durch das Nicht-Liefern von Geräten einen Schaden in der Höhe von 450.000 Euro zugefügt zu haben, in seiner Aussage kürzlich auch einzelne Mitarbeiter der „Meine Heimat“ belastet. „Wir haben daraufhin Befragungen durchgeführt und drei Personen vom Dienst freigestellt“, schilderte der Vorstandsvorsitzende Helmut Kusternik am 20. November.
Nach Betrugsfall
„Meine Heimat“ hat Freistellung von Mitarbeitern wieder aufgehoben
Mitarbeiter der Wohnbaugenossenschaft „Meine Heimat“ wurden durch Aussagen im Betrugsfall belastet. Die Genossenschaft hat sie freigestellt und geprüft. Nun wurden alle Freistellungen aufgehoben.
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