Er soll geschützt werden, denn er ist vom Aussterben bedroht: der Gelbringfalter. Bei einem Projekt, das vom Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten gefördert wird, erforscht man die geografische Verbreitung des Gelbringfalters. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten. Wie viele Gelbringfalter flattern noch herum? Diese Frage soll geklärt werden. Wenn es jetzt in den Gärten flattert und wuselt, dann sollen die Bürger die Augen offen halten: Wer einen dieser Falter sieht, der soll das melden.
Bürger sollen helfen
Wissenschaft sucht in der Region nach einem seltenen Schmetterling
Der Gelbringfalter, in manchen Gegenden vom Aussterben bedroht, soll auch in den Bezirken Feldkirchen und St. Veit gezählt werden. Wer ihn sieht, wird um Meldung gebeten.
© Indra Guenther/KK