Um Alltagssituationen und banale Geschichten, die für alle verständlich und nachvollziehbar sein sollen und mit denen sich alle identifizieren können, geht es in Andreas Wuttes Kabarett "Reine Gedanken". Die Idee dafür hatte der 35-Jährige schon früher und während der Pandemie dann auch viel Zeit, um mit dem Schreiben zu beginnen. Der anfängliche Respekt vorm Texten wich der Freude am Schreiben und so dauerte es nur ein halbes Jahr, bis das Programm bühnenreif war.