Stille Helden St. Veit Olga Schüttenkopf: "Es ist schön, wenn sie mir beim Gehen nachwinken"

Olga Schüttenkopf (72) begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner des Senecura-Pflegezentrums in St. Veit.

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Olga Schüttenkopf nimmt bei ihren Heimbesuchen gerne ihre Katze "Bibi" mit © Gert Köstinger
 

Als ihr Mann und ihre Mutter nach langer schwerer Krankheit im selben Jahr verstarben, stieß Olga Schüttenkopf (72) auf die Hospizarbeit. "Das war damals keine leichte Zeit für mich", sagt Schüttenkopf. 2002, drei Jahre nach den schweren Verlusten, begann sie mit der Ausbildung zur Hospizbegleiterin bei der Diakonie. Nach vielen Jahren auf der Palliativ absolvierte sie ein Praktikum im Senecura-Pflegezentrum in St. Veit, in dem sie heute – außer sonntags – noch regelmäßig die Bewohnerinnen und Bewohner begleitet. "Ich bin seit 19 Jahren, jeden Nachmittag dort. Die Menschen, aber auch die Angehörigen, brauchen einfach jemanden, der für sie da ist", weiß Schüttenkopf.

Kommentare (6)
Tina007
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DANKE

Danke an Fr. Schüttenkopf.
Kenne sie von meiner Kindheit.
Gottseidank gibt es heutzutage noch so Hilfsbereite Menschen.
Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen.

wolte
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Selbstlos und hilfsbereit!

Kenne Fr.Schüttenkopf seit ich Lehrling war und schon damals, vor 35 Jahren, war die Olga ein warmherziger und lieber Mensch! Genauso wie jetzt! Dafür bewundere ich sie auch heute noch!! Vielen Dank, Olga!!

Isolde9
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Danke

Danke für Ihren Einsatz 😀

satiricus
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@ Kleine Zeitung:

Um Gottes Willen - was ist dies für ein Deutsch:
"Als ihr Mann und ihre Mutter .... verstarben, stoß Olga Schüttenkopf (72) auf die Hospizarbeit."
Sie "stiess" auf ....., aber doch nicht "stoß" !!!!

KleineZeitung
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Aufmerksamer Leser

Sie haben natürlich recht. Danke für den Hinweis! Ich hab es korrigiert.
Freundliche Grüße aus der Redaktion

PS: scharfes "ß" bleibt nach langen Vokalen und Zwielauten.

satiricus
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Richtig - mein Fehler, sorry!

;-)