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FrauensteinEnormes Interesse an Vulgarnamen-Projekt

Seit 2019 beschäftigt sich die Gemeinde Frauenstein mit Vulgarnamen. 140 Tafeln mit teils vergessenen Namen wurden bereits aufgestellt. Interessierte Gemeinden können sich melden.

Bürgermeister Harald Jannach mit einer der Namenstafeln © Archiv/Gemeinde Frauenstein
 

Seit zwei Jahren läuft in Frauenstein die Spurensuche nach Vulgarnamen. Das EU-Projekt „Vulgarnamen als Kulturgut und Identitätsfaktor“ wird gemeinsam mit dem Kärntner Bildungswerk durchgeführt. Bis jetzt hat die Gemeinde 140 Tafeln mit Vulgarnamen ausgegeben. „Das Projekt ist in Frauenstein noch nicht abgeschlossen, da unter anderem eine gemeinsame Abschlussveranstaltung auf Grund der aktuellen Situation noch nicht möglich war“, sagt Michael Aichholzer, Geschäftsführer vom Kärntner Bildungswerk.

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