Das Eschensterben in den heimischen Wäldern hat nun auch eine beliebte Naherholungszone der St. Veiter erfasst, den Vituspark. „Bei einer routinemäßigen Kontrollbegehung wurde festgestellt, dass ein Großteil der Eschen im Vituspark abstirbt. Wir sprechen hier von einem Bestand von 300 bis 400 Bäumen, daher mussten wir rasch reagieren“, argumentiert Bürgermeister Gerhard Mock die gestern verfügte Sperre des fünf Hektar großen Vitusparkes.