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Beislszene OsttirolGelato e Caffé: Ein neuer, alter Eismacher in Lienz

Mariano de Bona hat das Gelato e Caffè in Lienz gepachtet. Das kam selbst für den Italiener mit Lienz-Vorgeschichte plötzlich. Er setzt auf italienische sowie Osttiroler Qualität.

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Gutgelaunt begrüßt Mariano de Bona seine Gäste auch schon morgens © Florian Eder
 

Sommer, Sonne, Eis. Das gehört einfach zusammen. In Lienz lockt heuer ein neues, altes Gesicht mit der kühlen Leckerei aus Italien: Mariano de Bona ist der neue Pächter des "Gelato e Caffé" in der Mühlgasse neben dem Tourismusverbandsbüro. Schon 2017 und 2018 war er als Geschäftsführer in der Gelateria angestellt, bis es mit den damaligen Chefleuten krachte. Er verließ daraufhin Lienz, bis er erfuhr, dass die Eisdiele in Konkurs ging. Nach Gesprächen mit der Familie Rossbacher, Besitzer des gesamten Gebäudes, ging es schnell. "Im März bekam ich die Zusage, am 19. Mai sperrte ich schon auf", freut sich de Bona wieder in Lienz zu sein. "Ich mag die Leute und das Flair. Die Lienzer genießen gerne", erzählt der Fachmann aus Longarone, der das Eismachen schon in die Wiege gelegt bekommen hat. "Meine Eltern haben in den 1960er Jahren in Niedersachsen eine Eisdiele eröffnet, da sind wir immer zwischen Deutschland und Italien gependelt." Auch de Bona selbst machte schon Stationen in mehreren deutschsprachigen Gelaterien, zuletzt auch viele Jahre in Toblach.

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