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NachhaltigkeitsprojektLoacker setzt verstärkt auf Rohstoffe aus eigenem Anbau

In dem Loacker-Werk in Heinfels wird in den nächsten Jahren ein Großteil der verarbeiteten Haselnüsse aus Eigenanbau sowie Vertragsanbau stammen. Sie kommen auf direktem Wege von Feldern in Italien.

Das Loacker Werk in Heinfels wird in den nächsten Jahren immer mehr Haselnüsse aus italienischem Eigenanbau verarbeiten © KK/Loacker
 

Der Traditionsbetrieb Loacker mit Sitz in Unterinn am Ritten, Südtirol, wählt bei der Beschaffung seiner Rohstoffe den direkten Weg. So will man in den nächsten Jahren den Großteil des Haselnussbedarfs über Eigenanbau sowie Vertragsanbau und Partnerschaften mit Genossenschaften in Nord- und Mittelitalien decken. Von dem Projekt der nachhaltigen Rohstoffbeschaffung profitiert auch das Werk in Heinfels. An den beiden Loacker-Standorten in Süd- und Osttirol werden die Haselnüsse zu Süßwaren und Waffelspezialitäten weiterverarbeitet. "Als wir das Projekt 2011 in Angriff nahmen, war es unser Ziel, in unseren Produkten ausschließlich beste Haselnüsse italienischer Herkunft zu verwenden. Heute, 10 Jahre danach, haben wir neue, größere Ziele", sagt Andreas Loacker, Vize-Präsident des Verwaltungsrats.

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