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Harter LockdownOsttiroler Liftbetreiber zittern um die Skisaison

Die Osttiroler Skigebiete machten sich „coronafit“ und haben investiert. Bitter ist, dass mit dem harten Lockdown ein Start nach Plan für viele in Ferne rückt.

Abstand halten? Kein Problem: Skikurs auf dem Golzentipp in Obertilliach © KK/Osttirol Werbung/KLZ Archiv
 

"Die Investitionskosten will ich nicht nennen“, sagt Mario Tölderer, Vorstand der Bergbahnen Zettersfeld. Das Skigebiet rüstet sich für den Corona-Winter. Desinfektionsmittelspender und Hinweisschilder über alle Schutzbestimmungen, die einzuhalten sind, werden aufgestellt. Auch bei den Skifahrern gilt – wie könnte es anders sein: Mund-Nasen-Schutz tragen und Abstand halten.
Kaltvernebelungsgeräte werden in diesem Winter verhindern, dass die Gondeln zu „Virenschleudern“ werden. „Laut Hersteller können mit diesen Geräten 99,9 Prozent aller Viren und Bakterien von den Oberflächen entfernt werden. Gondeln und alle öffentlich zugänglichen Räume im Skigebiet, wie etwa WCs, werden wir so desinfizieren“, erklärt Tölderer.

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