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LienzGrenzüberschreitendes Pilgern zwischen Osttirol und Kärnten

Beim Bergpilgerweg "Hoch und Heilig" wurden nicht nur geographische Grenzerfahrungen gemacht. Die Teilnehmer aus Tirol und der Steiermark erlebten auch besondere Orte und Spiritualität.

Die Pilger kamen aus Osttirol, Nordtirol und der Steiermark © KK/Bildungshaus Osttirol
 

Der grenzüberschreitende Bergpilgerweg „Hoch und Heilig“ verbindet Weitwandern in alpiner Bergwelt mit Wallfahren und Spiritualität. In neun Etappen führt er von Lavant im Lienzer Talboden über Maria Luggau,
Innichen, Kalkstein, das Defereggen- und Virgental bis nach Kals und von da über das Lucknerhaus, die Glorerhütte bis nach Heiligenblut. Vom 10. bis 14. August pilgerte der Initiator des Pilgerweges, Dekan Bernhard Kranebitter, und die beiden Pilgerbegleitern und Bergwanderführern Edi Unterweger und Hans Goldberger mit 21 Teilnehmern die ersten fünf  Etappen bis nach Kalkstein. Sie sammelten besondere Eindrücke der alpinen Bergwelt und der Spiritualität. Die Pilger kamen aus Osttirol, Nordtirol und der Steiermark und waren zwischen 30 und 77 Jahre alt.  

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