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Unfallgefahr auf den AlmenEine Alm ist kein Streichelzoo

In einigen Teilen Tirols hat der Almsommer bereits begonnen. Zur Vermeidung von Unfällen rufen Landwirtschaft und Tourismus die Verhaltenshinweise in Erinnerung. Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger appelliert, sich repsektvoll gegenüber Weidevieh zu verhalten.

Respektvoll mit der Natur umgehen, das muss die Devise sein
Respektvoll mit der Natur umgehen, das muss die Devise sein © Alpenverein/Norbert Freudenthaler
 

2.100 Almen, 31.800 Milchkühe, 77.000 Stück Galtvieh, 3.100 Pferde, 68.000 Schafe und 5.900 Ziegen: Das sind die imposanten Zahlen zur Tiroler Almwirtschaft. Die idyllische Kulturlandschaft in Kombination mit der hervorragenden Infrastruktur locken jedes Jahr zigtausende Erholungssuchende. Zum Start des Sommers wird an die Verhaltenstipps erinnert. Um einen möglichst unfallfreien Almsommer zu erleben, rufen Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger und Tirol Werbung-Geschäftsführer Florian Phleps die Verhaltensregeln für unsere Almen in Erinnerung.

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