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NationalratswahlFür Osttirol ist Direktmandat viel zu „teuer“

Bei den Nationalratswahlen 2017 hätte im Bezirk eine Partei 93,31 Prozent der Wählerstimmen gebraucht.

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Nationalratswahl - Direktmandat
Matthias Scherer kandidiert auf der Landesliste. Dass Margarethe Schramböck wieder Ministerin wird, reicht nicht für ein Mandat © Brunner Images | Philipp Brunner
 

Mit den Diskussionen um die Wahlen und Mandate taucht immer wieder das Thema Direktmandat auf. Der gelernte Osttiroler weiß, dass es für seinen Bezirk ein solches nicht gibt. Aber warum es nie möglich sein wird, darüber ist wenig bekannt.

Kommentare (2)

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solder
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was sich da im hohen haus tummelt

macht ein osttiroler direktmandat das kraut auch nicht mehr fett, um bei den geflügelten hühnern zu bleiben.

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wjs13
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So ist halt unser Wahlrecht

das Wichtigste ist scheint's die Vermeidung einer Persönlichkeitswahl. Bei uns wird anonym die Partei gewählt und niemand weiss welcher Abgeordnete, zumindest theoretisch, für den Bezirk zuständig ist.
Es gehört sowieso ein völlig neues Wahlrecht her, das nicht nur personalisiert, sondern auch Mehrheiten im Parlament schafft.

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