GmündEhrenring für Pankratium-Gründer Manfred Tischitz

Anlässlich des 15-Jahr-Jubiläums des Pankratiums - Haus des Staunens, wurde Leiter Manfred Tischitz der Ehrenring der Stadt Gmünd verliehen.

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Werner Schulze, Philipp Schober, Manfred Tischitz und Josef Jury bei der Verleihung des Ehrenringes © WILLI PLESCHBERGER
 

Nicht nur ein äußerst unterhaltsames und vielseitiges Konzert wurde den Zuhörern anlässlich 15 Jahre Pankratium in Gmünd geboten, es gab auch eine Überraschung für dessen Leiter. Manfred Tischitz wurde von Bürgermeister Josef Jury (LJJ) und Vizebürgermeister Philipp Schober (SPÖ) der Ehrenring der Stadt Gmünd verliehen. Sowohl Jury als auch Werner Schulze, Obmann des Vereins "Freunde des Pankratium" lobten Tischitz für dessen kulturelle Verdienste rund um die Künstlerstadt und für den im Laufe der Jahre gewachsenen Besuchermagneten, der jährlich rund 30.000 Eintritte verzeichnet. Mit musikalischen Glückwünschen stellten sich Petr Spatina, der das Publikum mit seiner Glasharfe zum Staunen brachte, das Oktett Suha mit slowenischen Volksweisen und schwungvollen Liedern sowie das Carinthia Saxophon Quartett mit klassischen und zeitgenössischen Klängen ein.

Manfred Tischitz (links) lud das Oktett Suha, Glasharfenspieler Petr Spatina und das Carinthia Saxophon Quartett zum Jubiläumskonzert Foto © WILLI PLESCHBERGER

ORF-Stiftungsrat Siggi Neuschitzer, Komponist Reinhard Kühr, Bankdirektor Wilfried Pirker, die Künstler Ute Aschbacher und Georg Planer, Ärztin Uli Neuschitzer, Biobäuerin Johanna Sommeregger und viele mehr genossen den kurzweiligen Abend in der Lodronschen Reitschule.

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