OberkärntenTrotz Wetterkapriolen ein durchschnittlich gutes Erntejahr

Der lange Winter, hohe Niederschläge und gleichzeitig ein trockener Juni machten den Bauern zu schaffen. Trotzdem sind sie mit dem Ernteergebnis zufrieden. Bis auf wenige Ausfälle war es ein durchschnittlich gutes Erntejahr.

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In Oberkärnten werden vor allem Futtermittel angebaut © FUCHS JUERGEN
 

Auf den Äckern im Oberkärntner Raum wird vor allem Futtergetreide angebaut. "Die Viehhaltung ist auf den Oberkärntner Höfen vordergründig und so wird auch weniger Premium-Qualität, sondern mehr Futtermittel angebaut", sagt Erich Roscher von der Landwirtschaftskammer Kärnten, Leiter des Referats "Pflanzliche Produktion". Dieses Jahr hat vor allem der langanhaltende Winter für Ernteprobleme gesorgt. Die Schneedecke blieb lange erhalten und so starb das Wintergetreide teilweise ab. "In Hermagor gab es Anfang des Jahres sehr lange eine dichte Schneedecke mit anschließenden Frost- und Überschwemmungsschäden", erläutert Hubert Gernig, Landesleiter der Österreichischen Hagelversicherung.

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