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Video-DebatteVerkehr in Spittal ist das große Thema

Die sechs Spittaler Bürgermeisterkandidaten sind sich nicht einig darüber, wie viel Verkehr die Innenstadt braucht. Sehen Sie hier auch das Video zur Wahldiskussion.

Gerhard Pirih, Gerhard Köfer, Christoph Staudacher, Ludwig Gasser, Johannes Tiefenböck und Markus Unterguggenberger diskutieren per Videokonferenz mit Timm Bodner und Martina Pirker © Markus Traussnig
 

Ein in jedem Wahlkampf wiederkehrendes Thema ist der Verkehr in der Spittaler Innenstadt und die damit verbundene Belebung des Zentrums. Die Umsetzung des 2019 einstimmig beschlossenen Verkehrskonzepts, Maßnahmen, im Zentrum eine Flaniermeile zu etablieren und die Schaffung neuer Parkplätze waren unter anderem Themen – bei der von der Kleinen Zeitung und Antenne Kärnten veranstalteten Videokonferenz mit den sechs Bürgermeisterkandidaten.
Bürgermeister Gerhard Pirih (SPÖ) spricht sich für ein Lkw-Fahrverbot auf dem Hauptplatz aus. In Folge soll dort eine Begegnungszone entstehen und das innerstädtische Radwegenetz ausgebaut werden: „Die erste Phase des Verkehrskonzepts beinhaltet, Tempo 30 zu verordnen, auf dem Burgplatz einen Mini-Kreisverkehr zu bauen und die Radwege auszubauen.“

Kommentare (1)
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ErichGolger
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2
Lesenswert?

Ich dachte, er hat dazugelernt...


Köfers Ansichten zu einer vernünftigen Verkehrsentflechtung in Spittal sind absurd. Der Knoten der B100 mit der B99 vor dem Schloss mitten in der Innenstadt ist der Tod der Innenstadt!

Nur ein verkehrsberuhigter Hauptplatz wird die Menschen in die Stadt ziehen. Siehe Villach, siehe Lienz, siehe...

In Spittal lässt sich aufgrund der Versäumnisse der letzten 70 Jahre, wo alle stadtnahen Trassen verbaut wurden, nur mehr mit relative teuren Maßnahmen die heutige Misere aus der Welt schaffen. Konzepte dafür haben engagierte Bürger seit vielen Jahren erarbeitet und den Verantwortlichen vorgelegt. Gerade Köfer hätte als Bürgermeister, als Landesrat alles in seinen Händen gehabt, sich als Politiker ordentliche Lorbeeren zu verdienen!