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Oberkärnten und Corona„Ertragsanteile brechen um 12 bis 14 Prozent ein“

Corona reißt Löcher in die Gemeindebudgets. Mitarbeiter der Gemeindeabteilung helfen bei den Finanzplänen.

Sparen oder erst recht Investieren - vor dieser Frage stehen jetzt die Gemeinden. © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Im Schnitt machen die Ertragsanteile ein Drittel der kommunalen Einnahmen aus. Coronabedingt brechen sie in den Kärntner Gemeinden bis Jahresende um 12 bis 14 Prozent ein. „Das bedeutet, dass es bei Budgetvoranschlägen zu gravierenden Abweichungen kommt“, sagt Franz Sturm, Leiter der Gemeindeabteilung des Landes. Zumal in vielen Gemeinden noch Einbußen bei den Kommunalsteuern dazukommen, eine Folge der Kurzarbeit in vielen Betrieben. Um sich einen Überblick zu verschaffen, erstellen die Gemeinden Nachtragsvoranschläge oder holen sich Hilfe von der Gemeindeabteilung.

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