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Spittal Trinkwasser spült für die Spittaler Geld herein

Rund acht Millionen Euro werden in Erneuerung von Wasserversorgungsanlage und ein Trinkwasserkraftwerk investiert.

Mit der Sanierung der Trattenquelle, die aus dem Jahr 1965 stammt, wurde begonnen © KK/Strabag
 

Die Weitsicht des Gemeinderates unter dem damaligen Bürgermeister Hans Hatz beschert der Stadtgemeinde Spittal ein äußerst wertvolles Gut: Die Stadt besitzt nämlich Wasserquellen im Bereich Gmeineck. Mit dieser Trinkwasserversorgungsanlage (WVA) werden 90 Prozent des Wasserbedarfs der Stadtgemeinde gedeckt. Nachdem die Anlage und die dazugehörigen Transportleitungen Mitte der 1960er Jahre gebaut wurden, war es höchst an der Zeit diese Infrastruktur zu sanieren.

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