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CoronavirusOberkärntner Betriebe bereiten sich auf das Schlimmste vor

Die Notfallpläne in großen Oberkärntner Unternehmen stehen. Für die Sicherheit der Mitarbeiter wird vieles getan. Kurzarbeit ist in vielen Betrieben ein Thema.

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Arthur Primus, Geschäftsführer von Europlast in Dellach/Drau: "Sollte es zu einer Infizierung kommen und der Betrieb von Schließung bedroht sein, werden wir auf Kurzarbeit wechseln." © (c) WILLI PLESCHBERGER
 

An keinem Betrieb in Oberkärnten gehen die Richtlinien zur Dämmung des Coronavirus spurlos vorüber. In der Kärntnermilch in Spittal herrscht seit Freitag Ausnahmezustand. Geschäftsführer Helmut Petschar: „Zum einen sind Lieferungen an Großbetriebe sowie Tourismus- und Gastronomiebetriebe komplett weggebrochen, zum anderen stieg der Bedarf bei Lebensmittelketten, wo es am Freitag und Samstag zu Hamsterkäufen gekommen war.“

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