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Bad KleinkirchheimSkigäste zeigen selbst bei Lebensgefahr oft kein Verständnis

Bei Sicherheitsmaßnahmen stehen die Liftbetreiber oft großem Unmut statt Vernunft gegenüber. Sei es beim Stopp der Lifte wegen der Sturmböen oder bei der abendlichen Pistensperre. Dabei herrscht bei Benützung Lebensgefahr.

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Ab 17 Uhr beginnen die Pistengeräte ihre gefährliche Arbeit © Bad Kleinkirchheim
 

"Du kannst mir gar nix“, ruft der erwischte Pistenbenützer dem Mitarbeiter der Bergbahnen noch nach und fährt einfach weiter. Dass er sich in Lebensgefahr begibt, ignoriert er. Immer wieder kommt es zu Konflikten auf der Piste und das nicht nur während des Betriebes, sondern auch außerhalb der Betriebszeiten. Noch schlimmer, erst kürzlich ereignete sich ein tödlicher Unfall, weil ein Mann auf der gesperrten Piste in das Seil des Pistengerätes gefahren ist. Wie belastend das für Liftmitarbeiter sein kann, zeigt das jüngste Beispiel aus Salzburg, wo der technische Geschäftsführer der Großarler Bergbahnen wegen nächtlicher, betrunkener Skifahrer sogar gekündigt hat. In nahezu jedem Skigebiet gibt es tagtäglich ähnliche Szenen.

Kommentare (1)

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Derbini
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Ich verstehe es nicht das es immer noch (man verzeihe mir den Ausdruck aber es gibt keinen anderen dafür) IDIOTEN gibt, die trotz der Vorkommnisse in den vergangenen Wochen so blöd sind, nach Liftschluss immer noch die Pisten benutzen. Warum müssen sich die Pistenpullyfahrer mit solchen Pfeifen in der Nacht und teilweise unter erschwerten Bedingungen mit solchen Individuen herum ärgern und sich auch noch Frechheiten an den Kopf werfen lassen. Meiner Meinung nach sollten die Fahrer bei Verstößen die Polizei verständigen und die Herrschaften wegen Gefährdung und Besitzstörung anzeigen, denn eine solche liegt nach Schließung der Pisten vor!

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