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Nach MurenabgangMaltaberger Bauern sind unfreiwillig Käseproduzenten

Die Verbindungsstraße auf den Maltaberg in der Gemeinde Malta ist wegen eines Murenabgangs seit über einer Woche gesperrt. Die Bewohner meistern die Situation mit Bravour.

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Nach Murenabgang kann Milch nicht ins Tal geliefert werden. Sabine und Johannes Gritzner haben binnen einer Woche 3000 Liter Milch zu Butter, Topfen und Käse verarbeitet © KK/Gritzner
 

Glück im Unglück. So lässt sich die Situation für die Maltaberger beschreiben. Seit einem Murenabgang vor acht Tagen ist die einzige Verbindungsstraße auf den Maltaberg, Gemeinde Malta, komplett zerstört. Betroffen sind 22 ständig bewohnte Haushalte. Seit Freitag laufen die Aufräumarbeiten. „Wenn alles nach Plan verläuft, kann morgen mit der Hangsicherung begonnen werden. Bis Anfang nächster Woche soll ein Notweg eingerichtet sein. Ein Gemeindebediensteter, der auch oben wohnt, hat Handzettel verteilt, um die Leute mit allen Informationen zu versorgen. Bergretter haben einen Weg eingerichtet, um die medizinische Versorgung sicherzustellen“, schildert Bürgermeister Klaus Rüscher.

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