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HermagorTrinkwasserquellen für die Hermagorer langfristig gesichert

Förolacher Stollen und ein Grundwassersee in Tröpolach sichern den Trinkwasserbezug.

Nahe Tröpolach ist die Entnahme von Grundwasser aus rund 40 Metern Tiefe für die Trinkwasserversorgung geplant © LEOPOLD SALCHER
 

Hermagor ist bemüht, die Trinkwasserversorgung langfristig sicherzustellen. Laut Stadtrat Günther Pernul (SPÖ) weist die Stadtgemeinde einen jährlichen Wasserverbrauch von 550.000 Kubikmeter auf. Daher wurde 2017 vom Land eine wasserrechtliche Bewilligung zur Wasserentnahme aus dem Förolacher Erbstollen erwirkt. Aus diesem rund 3,2 Kilometer langen Stollen, der vor einhundert Jahren in das Massiv zwischen dem Vellacher Egel und der Graslitzen getrieben wurde, fließen, gespeist von über 100 Quellzutritten, pro Sekunde permanent mehr als 500 Liter Trinkwasser.

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