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SeebodenParksünder verärgert: Es hagelt ohne Vorwarnung Klagsandrohungen

235,50 Euro für kurzes Halten? In Seeboden verärgert ein übereifriger, privater „Parkwächter“ Kunden von Post und Gemeinde.

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Einmal parken 235,50 Euro - wer in Seeboden falsch hält, dem flattert ein Anwaltsschreiben ins Haus © Claudia Lux
 

Auf der Lauer liegen, um Anzeigen zu schreiben, scheint ein lukratives Nebengeschäft“, ärgert sich ein Seebodener Parksünder. Er ist nicht der Einzige dem ein Anwaltsbrief mit der Aufforderung über eine Summe von 235,50 Euro für kurzes Halten am Seebodener Hauptplatz ins Haus geflattert ist. „Ich kenne das Problem und wurde von Betroffenen schon kontaktiert. Für manche ist das nicht leistbar. Ich habe bereits versucht, mit dem Besitzer Kontakt aufzunehmen, aber bislang ohne Erfolg“, sagt Bürgermeister Wolfgang Klinar. „Natürlich hat jeder das Recht, sein Privateigentum zu schützen. Es muss aber auch besser gekennzeichnet werden.“

Kommentare (5)

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Weck56
2
8
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Das Foto ist plakativ aber informiert nicht objektiv

Ein Foto von dem Parkplatz auf dem die Kennzeichung als Privat zu sehen ist wäre ungleich informativer!

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struge1
7
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Leicht

verdientes Geld für den Anwalt und den Parkplatzbesitzer, anstatt andere Maßnahmen zu ergreifen, um seinen Parkplatz vor Unbefugten zu schützen, z.B. ein versperrbarer Poller, zocken wir lieber die Leute ab, aber solange es rechtens ist, machen wir weiter.....

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NLoSt
5
4
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Ja mei

Heutzutage zählt ein Schild anscheinend nicht mehr als Maßnahme, sollte doch normalerweise ausreichen

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wollanig
19
9
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Welche Anzeigen?

Es gibt keine Anzeigen!

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wollanig
8
14
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Ihr könnt

100mal rot drücken und es werden aus Mahnschreiben und Klagen trotzdem keine Anzeigen. Auch wenn eine Zeitung den Schmarrn schreibt.

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